Leinölfirnis. Sehr hochwertig. Harzfrei. Goldgelber Ton.100 ml Behälter


Leinölfirnis. Sehr hochwertig. Harzfrei. Goldgelber Ton.100 ml Behälter

Artikel-Nr.: LoeF100

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Leinölfirnis,hochwertig, goldgelber Ton, 100 ml im wiederverschließbaren Behälter.

Leinölfirnis aus abgelagerten Altbeständen, honigfarben und dickflüssig, die  Leinölfirnis ist doppelt gekocht und harzfrei Anwendungsbereich.
Leinölfirnis kann zur Behandlung von Holz und Metall verwendet werden.
Nach dem Aushärten bildet Leinölfirnis einen zäh-elastischen, wasser- und witterungsbeständigen Film.
Diese Schicht dient als Schutz vor Korrosion und ist ein Holzschutz für den Innen- und Außenbereich.
Als Grundierung kann Leinölfirnis mit beliebigen Lacken überstrichen werden. Im Innenbereich werden auch Möbel mit Leinölfirnis behandelt.

Herstellung von Ölfarben
Zur Herstellung von Ölfarbe werden Farbpigmente mit Leinölfirnis zu einem Brei vermischt und fein verrieben.
Diese Mischung kann mit etwas Terpentinöl oder Orangenterpene auf Streichfähigkeit verdünnt werden.

Zusammensetzung
Leinölfirnis besteht im Wesentlichen aus gekochtem Leinöl und Trocknungsmitteln.
Der Herstellungsprozess nimmt die spätere Härtungsreaktion bereits teilweise vorweg.
Leinöl härtet durch Aufnahme von Sauerstoff aus der Luft. Dabei werden Doppelbindungen der
Fettsäurreste aufgebrochen und an diesen Stellen Sauerstoffbrücken gebildet, durch die Ölmoleküle vernetzt werden.
Bei reinem Leinöl kann das je nach Schichtdicke und Untergrund mehrere Tage dauern. Leinölfirnis härtet wesentlich schneller (etwa 24 h bei 20 °C).

Verarbeitung
Leinölfirns wird auf den gereinigten Untergrund aufgetragen. Die Verarbeitungstemperatur sollte nicht unter 15 °C liegen.
Besser sind 20 °C oder mehr, da die Firnis dann leichter einzieht und schneller aushärtet. Beste Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie die Firnis in einem Wasserbad auf 35-40° C erhitzen.
Auf Holz wird die Firnis satt, nass in nass aufgetragen; es erfolgen mehrere Aufstriche, bis das Holz nichts mehr aufnimmt.
Auf nichtsaugenden Untergründen sollte die Firnis so dünn wie möglich aufgetragen werden.
Überstände müssen nach einer Einzugszeit von typisch 30 Minuten bis 1 Stunde vollständig mit einem Tuch abgenommen werden.
Sie würden sonst eine klebrige Oberflächenschicht hinterlassen.
250 ml Firnis reichen je nach Saugfähigkeit des Untergrundes für  bis zu 3,5 qm. Als Grundierung kann Leinölfirnis auch mit Terpentinöl  oder Orangenterpene verdünnt verarbeitet werden.
Dazu wird Leinölfirnis und Verdünner im Verhältnis 1:1 gemischt (Halböl).

VORSICHT !!!
Mit Leinölfirnis benetzte Tücher, Papier oder Staub sollten dicht verschlossen aufbewahrt werden, da sonst die Gefahr von Selbstentzündung besteht.
Große Gefahr besteht vor allem bei zusammengeknüllten Lappen, weil hier die Reaktionswärme schlecht abgeführt werden kann.

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